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Der Yoga soll einerseits wohltuend wirken, andererseits aber auch aufrütteln. Wer einen Yogakurs besucht, sollte die Bereitschaft mitbringen, sich selber zu verändern und die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Dies geschieht aber nicht während der einen Stunde pro Woche, sondern andauernd, in der achtsamen Beobachtung der eigenen Verhaltensmuster, der Reaktionen auf die Begebenheiten des Alltags. In allen alten Schriften wird immer wieder betont, dass es der beständigen Übung bedarf. Der Alltag ist die wichtigste Übung.

Natürlich kann man auch ganz im westlichen Sinne einen Yoga-Kurs besuchen: Eine Leistung erbringen und einen (direkten) persönlichen Nutzen daraus ziehen. Ist für mich auch in Ordnung, werde aber diesem Anspruch kaum gerecht. Ich kann in aller Regel auch nicht direkt Rückenschäden, Kopfschmerzen und dergleichen beheben, schliesslich bin ich kein Therapeut. Die verstärkte Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Wesen kombiniert mit den Yogaübungen bringen aber oft nachhaltige Besserung.

Körperliche Voraussetzungen gibt es nur wenige: Fast jeder Mensch kann Yoga üben, es ist meine Aufgabe, die Lektionen den TeilnehmerInnen anzupassen, Alternativen oder Hilfestellungen zu bieten bei schwierigeren Übungen. Wer schwere gesundheitliche Beschwerden hat (Rücken, Knie, Handgelenke, regelmässige Schmerzen, Blutdruck, Atem, etc.), sollte mich vorher kontaktieren.